BGH, Urteil vom 11.05.2010, Az. VI ZR 252/08

Will ein Patient abwe­ichend von den Grund­sätzen des total­en Kranken­hausauf­nah­mev­er­trags seine Ein­willi­gung in einem ärztlichen Ein­griff auf einen bes­timmten Arzt beschränken, muss er seinen entsprechen­den Willen ein­deutig zum Aus­druck brin­gen.