Pflegeversicherung

Leis­tun­gen aus der geset­zlichen Pflegekasse wer­den nur auf Antrag gewährt. 
Die Pflegekasse lässt vom Medi­zinis­chen Dienst der Kranken­ver­sicherung (MDK) oder bei knapp­schaftlich Ver­sicherten vom Sozialmedi­zinis­chen Dienst (SMD) ein Gutacht­en anfer­ti­gen, um die Pflegebedürftigkeit und den Pflegeaufwand dafür im Einzel­nen festzustellen. Das geschieht bei einem Haus­be­such eines Gutachters. 
 
Die Hil­fen wer­den im Einzelfall je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit gewährt durch Zahlung eines Pflegegeldes bei ehre­namtlich­er Pflege oder durch Über­nahme der Pflegekosten bei pro­fes­sioneller ambu­lanter oder (teil-)stationärer Pflege. Auch die Kosten für Pflege­hil­f­s­mit­tel und wohnum­feld­verbessernde Maß­nah­men kön­nen über­nom­men wer­den. 
 
Soll­ten Sie Fra­gen zu Ihrer Pflegev­er­sicherung haben, Leis­tun­gen aus der Ver­sicherung abgelehnt oder nicht in angemessen­er Höhe erbracht wor­den sein, berate ich Sie gerne. Auf Wun­sch führe ich die außerg­erichtliche Kor­re­spon­denz mit dem Leis­tungsträger und vertrete Sie bun­desweit vor Gericht. 
 
Beacht­en Sie bitte, dass gegen einen Bescheid bzw. einen Wider­spruchs­bescheid bin­nen eines Monats Rechtsmit­tel bei der zuständi­gen Behörde ein­gelegt sein muss. Wird diese Frist nicht einge­hal­ten, so wird auch ein rechtswidriger Bescheid wirk­sam. 
 
Für eine schnelle und effiziente Beratung benötige ich fol­gende Unter­la­gen:

  • Bescheid bzw. Wider­spruchs­bescheid
  • Befund­bericht (falls vorhan­den)
  • Gutacht­en (falls vorhan­den)

Sie erre­ichen uns mon­tags bis fre­itags durchgängig tele­fonisch von 8- 18 Uhr unter der Tele­fon­nu­mer: 0641 / 971 74 54.